Gelenksschmerzen mit Heilpflanzen lindern

Aus dem Hauptinhaltsstoff der Weidenrinde, dem Salicin, wurde einst die Acetylsalicylsäure entwickelt – bekannt als Aspirin. Die schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung der Rinde hilft bei rheumatischen Beschwerden, Arthrose und Rückenschmerzen. In Apotheken ist Weidenrinde in getrockneter Form und als standardisiertes Fertigarzneimittel erhältlich.

Die getrocknete Wurzel der Teufelskralle wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Teufelskrallenextrakt wirkt gut bei Knie- und Hüftarthrose, bei Rückenschmerzen, bei leichten Nacken- und Muskelschmerzen, Morgensteifigkeit und rheumatischen Beschwerden. Die Beweglichkeit wird besser und der Schmerz weniger.

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Häufige Beschwerden in der Schwangerschaft

Übelkeit, Schlafprobleme und Wassereinlagerungen kommen sehr häufig vor.

Während ein Kind im Bauch heranwächst, stellt sich der Körper der werdenden Mutter in rasantem Tempo auf das Wachstum des Kindes um. Damit gehen häufig auch einige Beschwerden einher.

In der frühen Schwangerschaft ist Übelkeit ein häufiges Problem. Meist wird es nach der 14. Schwangerschaftswoche besser. Falls Sie sich dabei auch übergeben müssen, sollten Sie auf ausreichende Flüssigkeitsversorgung achten und in vielen kleinen Portionen essen. In der Selbstmedikation können Präparate mit Ingwer und Vitamin B6 eingesetzt werden.

Wird der Bauch größer, wird es für viele schwierig, eine angenehme Schlafposition zu finden. Mit einem Seitenschläferkissen können sich Schwangere das Liegen in Seitenlage bequemer machen. Übrigens wird empfohlen, auf der linken Seite zu schlafen. Denn Blut und Nährstoffe fließen so optimal in die Plazenta.

Es ist normal, dass der Körper in der Schwangerschaft Wasser einlagert. Das hängt mit dem erhöhten Blutbedarf in der Schwangerschaft zusammen. Trinken Sie viel Wasser, denn paradoxerweise führt das dazu, dass weniger Wasser im Körper aufgestaut wird. Und legen Sie häufig die Füße hoch.

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Tipps zur Lidrandpflege

Damit kann der Tränenfilm verbessert werden.

Gemeinsam mit der Tränenflüssigkeit sorgen unsere Augenlider dafür, dass unsere Augen feucht und sauber bleiben. Ein gestörter Tränenfilm kann trockene oder gereizte Augen begünstigen. Mit regelmäßiger Lidrandpflege kann das vermieden werden.

Hierfür werden mindestens zweimal pro Tag feuchtwarme Kompressen für jeweils fünf bis zehn Minuten auf die geschlossenen Lider gelegt. Durch die Wärme öffnen sich die Poren und verstopfte Poren am Lidrand werden wieder frei.

Im Anschluss massiert man die geschlossenen Unterlieder behutsam mit den Fingern oder einem Wattestäbchen von unten nach oben in Richtung der Lidkante. Das Oberlid wird von oben nach unten massiert.

Zum Schluss reinigt man die Lider mit einem feuchten Wattestäbchen, indem man das Unter- oder Oberlid ein wenig mit dem Finger herunterzieht. Dann streicht man von außen nach innen am Lidrand entlang.

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Nährstoffe fürs Gedächtnis

Vergesslich, unkonzentriert oder ständig auf der Suche nach Worten? Es könnte an einem Nährstoffmangel liegen.

Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind im Gehirn für die Ausbildung der Nervenstruktur und für deren Funktion wichtig. Eine wichtige Rolle spielen zum Beispiel die Omega-3-Fettsäuren aus dem Fisch, die B-Vitamine, Eisen und Magnesium.

Gegen Gedächtnisschwäche können Ginkgo biloba, Ginseng und Knoblauch helfen. Sie bewirken eine verbesserte Durchblutung und Energiebereitstellung. Außerdem verfügen diese drei Pflanzenstoffe über eine entzündungshemmende Wirkung. Sie verbessern die Konzentration und das Denkvermögen.

Zusätzlich darf nicht vergessen werden, dass ein funktionierender Gehirnstoffwechsel ausreichend Flüssigkeit braucht. Achten Sie deshalb darauf, genug zu trinken.

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