Kinder-Hautpflege: Auf diese Stoffe ist zu achten

Passen ätherische Öle, Kamille, Ringelblume, Parabene und Paraffine zu empfindlicher Kinderhaut?

Der Markt für Kinderpflegeprodukte ist groß. Daher ist die richtige Wahl nicht immer einfach, Experten können jedoch beruhigen: Bei unproblematischer Kinderhaut, die keine spezielle medizinische Hautpflege benötigt, gibt es nur wenige Grundsätze zu beachten.
So wird etwa geraten, in der Kinderhautpflege auf das Konservierungsmittel Parabene zu verzichten. Die Studienlage über die Auswirkungen dieses Stoffes ist sehr unterschiedlich und Langzeituntersuchungen am Menschen fehlen. Viele Hersteller kommen der Experten-Forderung inzwischen nach und kennzeichnen ihre Produkte mit Aufdrucken wie „parabenfrei“ oder „Ohne Konservierungsmittel“. Ist kein Aufdruck zu finden, lohnt sich ein Blick auf die Inhaltsstoffe. Hier verbergen sich die Parabene hinter Bezeichnungen wie Butylparaben, Ethylparaben oder auch Isobutylparaben.

Ebenfalls als umstritten gelten Paraffine, was vor allem an ihrer Wirkung liegt. Paraffine legen sich wie ein Film über die Haut, wodurch der Feuchtigkeitsgehalt der oberen Hautschicht erhöht und der Wasserverlust reduziert wird. Die Haut fühlt sich zwar oberflächlich weich an, die unteren Hautschichten aber werden nicht ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt. Zusätzlich könne die Hautatmung beeinträchtigt werden und ein Hitzestau entstehen, befürchten einige Experten.
Als Alternative stehen pflanzliche Öle zur Verfügung. Ihr großer Vorteil ist die strukturelle Ähnlichkeit mit dem menschlichen Hautfett, so dass Pflanzenöle auch in tiefe Hautschichten vordringen und Feuchtigkeit binden können. Qualitativ hochwertige Kinderpflegeprodukte und die notwendige Beratung dazu erhalten Sie in Ihrer Apotheke.

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Tipps für Pollenallergiker

In erster Linie sollten die Allergieauslöser möglichst gut gemieden werden.
Wie das am besten gelingt, erfahren Sie hier.
Es wird geschätzt, dass weltweit mehr als 400 Millionen Menschen allergisch auf Pollen reagieren. Atmet der Betroffene Pollen ein, setzt der Körper den Botenstoff Histamin frei, um den fälschlicherweise als gefährlich eingestuften Stoff zu zerstören. Das Problem: Histamin sorgt für die allergischen Symptome wie tränende Augen oder Niesattacken.
Wenn Sie eine Pollenallergie vermuten, sollten Sie das bei Ihrem Arzt ansprechen und einen Allergietest durchführen lassen. Wird eine Allergie nicht ausreichend behandelt, besteht die Gefahr eines „Etagenwechsels“. Das bedeutet, dass zum Beispiel allergischer Schnupfen mit der Zeit zu allergischem Asthma führen kann. Die Erkrankung greift also von den oberen auf die unteren Atemwege über. Je nach Schweregrad gibt es verschiedene Therapiewege.Was kann man selbst tun?

Halten Sie sich an Tagen mit hoher Belastung wenig im Freien auf.
Eine Sonnenbrille hält die Pollen von Ihren Augen fern.
Waschen Sie täglich Ihr Haar und wechseln Sie nach einem Aufenthalt im Freien Ihre Kleidung.
Bringen Sie Pollenschutzgitter an den Fenstern an.
Trocknen Sie nasse Wäsche nicht im Freien.
Leichte allergische Symptome lassen sich gut mit in der Apotheke erhältlichen Arzneimitteln behandeln.

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Tipps für weniger Stress

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Stressreduktion.

Bei ständigem Stress sollte man sowohl die Lebens- als auch die Arbeitsbedingungen überdenken und versuchen diese zu verbessern. Darüber hinaus bieten sich verschiedene Möglichkeiten zur Stressreduktion an:
Damit sich unsere Psyche von einem anstrengenden Tag erholen kann, sind regelmäßige Entspannungspausen notwendig. Je nach Typ und Tagesverfassung helfen aktive oder passive Beschäftigungen zu neuer Kraft. In der Apotheke sind unterstützende Arzneipflanzen(-Präparate) und pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel erhältlich.

Was hilft?

Magnesium ist ein Anti-Stress-Mineral, aber auch Aminosäuren wie L-Tyrosin helfen.
Rosenwurz und Passionsblumenkraut unterstützen bei Stress.
Belohnen Sie sich bei Stress nicht mit „süß, salzig und fett“ – dies ist kontraproduktiv. Besser: eine gesunde, Omega 3-reiche und kohlenhydratarme Ernährung.
Bewegen Sie sich: Vor allem moderate Bewegung entspannt – Auspowern bewirkt das Gegenteil.
Verzichten Sie auf Alkohol und Nikotin.

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Wie verwendet man Nasenspray richtig?

Und wie sich die Produkte unterscheiden.

Nasentropfen und -sprays auf Basis von Meerwasser, Hyaluronsäure oder Kochsalzlösungen dienen zur Befeuchtung und Reinigung der Nasenschleimhaut oder zur Entfernung von Krusten und Borken, wie sie etwa nach Nasenoperationen, bei starkem Schnupfen oder bei Allergien auftreten können.

Nasentropfen und -sprays mit abschwellender Wirkung kommen bei normalem Schnupfen zum Einsatz, sind aber nicht für die Behandlung allergischer Reaktionen geeignet. Außerdem sollte man hier beachten, diese Mittel nicht länger als eine Woche bis maximal zehn Tage anzuwenden, da sonst rasch ein Gewöhnungseffekt oder gar eine Abhängigkeit entsteht. Man spricht dann von einem „Arzneimittelschnupfen“.

Nasentropfen und –sprays sollten immer nur von einem Familienmitglied verwendet werden, um eine Keimübertragung zu vermeiden.

Wie verwendet man Nasenspray richtig?

Nach dem Abnehmen der Schutzkappe wird der Adapter in das Nasenloch eingeführt.
Drücken Sie auf die Sprühvorrichtung, während Sie durch die Nase einatmen. Anschließend wird der Vorgang beim anderen Nasenloch wiederholt.
Wischen Sie die Sprühvorrichtung mit einem sauberen Tuch ab, bevor sie wieder mit der Schutzkappe verschlossen wird.
Da der Wirkstoff mit dem Sprühstoff fein verteilt wird, kann er nicht so leicht in den Rachen fließen.

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Heilpflanze Salbei

Bei Halsschmerzen, Aphten und Schweißausbrüchen

Salbei zählt aufgrund seiner vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten seit Jahrhunderten zu den wichtigsten Heilpflanzen Europas. Das enthaltene ätherische Öl und die Gerbstoffe mindern Entzündungen und fördern deren schnelle Abheilung. Besonders die Gerbstoffe führen zu einer Reizlinderung an den Schleimhäuten. Daher empfehlen sich Zubereitungen mit dieser Heilpflanze bei Halsschmerzen, Zahnfleischentzündungen und Aphten im Mund. Mehrmals täglich gegurgelt führt Salbeitee zu einer deutlichen Verbesserung entzündeter und schmerzhafter Schleimhäute im Hals- und Rachenbereich.

Weitere mögliche Einsatzgebiete sind Verdauungsbeschwerden und Blähungen, da Salbei die Produktion von Magensäften anregt. Nicht zuletzt können Salbei-Zubereitungen auch bei aufsteigenden Wärmegefühlen, übermäßigem Schwitzen und nächtlichen Schweißausbrüchen helfen. In der Apotheke gibt es neben Salbei-Blättern auch eine Auswahl an Salbei-Präparaten, z. B. Kapseln, Tabletten, Tropfen oder Tee.

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Heilpflanze: Kamille

Kamille hilft gegen Entzündungen.

In erster Linie wirken Kamillenblüten entzündungshemmend und krampflösend. Da sie sehr mild wirken, eignen sie sich auch für Kinder.

Kamillenblüten helfen bei Gastritis und krampfartigen Schmerzen im Magen-Darm-Bereich.
Kamillenblüten eignen sich auch zur Behandlung akuter Entzündungen im Mund- und Rachenraum.
Inhalationen mit Kamillenblüten helfen darüber hinaus auch bei Stirn- und Nasennebenhöhlenentzündungen.
Sitzbäder sind bei entzündlichen Erkrankungen des Anal- und Genitalbereichs – wie Hämorrhoiden und bei Menstruationsbeschwerden – sinnvoll.
Da Kamillenblüten auch das Wachstum bestimmter Bakterien und Pilze hemmen, werden diese gemeinsam mit Eichenrindenbädern zur Wundheilung verwendet.

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Das hilft bei Völlegefühl

Wenn wir zu viel essen, kann sich das mit Verdauungsproblemen rächen.

Völlegefühl ist nach dem Essen nichts Ungewöhnliches – vor allem, wenn man schnell, fettig oder viel gegessen hat. Weitere mögliche Ursachen sind das Reizmagen-Syndrom, Gastritis oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Mit diesen Tipps kurbeln Sie die Verdauung an:

Essen Sie langsam und kauen Sie sorgfältig.
Verzichten Sie auf kohlensäurehaltige Getränke.
Machen Sie einen Verdauungsspaziergang. Das tut auch der Verdauung gut.
Versuchen Sie es mit einer Bauchmassage.
Trinken Sie einen Kräutertee, zum Beispiel mit Anis, Fenchel, Kümmel oder Pfefferminze. Diese Heilpflanzen haben entblähende und krampflösende Eigenschaften.
Der „Verdauungsschnaps“ ist ein Mythos. Alkohol erschwert die Verdauung. Also besser keinen trinken.
Falls Sie sehr oft unter Völlegefühl oder anderen Verdauungsbeschwerden leiden, sollten Sie das mit einem Arzt besprechen.

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Pflege Graues Haar

Mit zunehmendem Alter verändern sich die Haare. Das wirkt sich auch auf die Pflegeroutine aus.

Graues Haar hat andere Bedürfnisse. Das spielt schon beim Haare waschen eine Rolle. Feine, empfindliche Haare brauchen milde Präparate, die dem Haar mehr Volumen verleihen. Hierfür eignen sich zum Beispiel keratinhaltige Produkte. Sie wirken dem körpereigenen Keratinverlust entgegen und stärken die Haarstruktur. Shampoos mit Malvenextrakt reinigen sanft, wirken reizmildernd und schützen damit das Haar. Für eine Extraportion Glanz lassen Sie am Ende der Wäsche einen Schwall kaltes Wasser über die Haare laufen.
Zeigt sich ein gelblicher Schimmer im Haar, kommen Silbershampoos zum Einsatz. Sie enthalten blaue und violette Farbpigmente und heben den Gelbstich auf. Diese Shampoos sind aber nicht für den täglichen Gebrauch geeignet. Bei zu häufiger Nutzung bekommt das Haar einen lila-blauen Farbton. Eine natürliche Alternative bieten Haarspülungen mit Salbei. Sie sollen bei regelmäßiger Anwendung ebenfalls gelblichen Verfärbungen vorbeugen.

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Heilpflanzen: Weißdorn

Präparate mit Weißdorn stärken das Herz.

Im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen genießt die Heilpflanze Weißdorn einen hohen Stellenwert. Präparate mit Weißdorn verstärken die Durchblutung der Herzkranzgefäße und des Herzmuskels und verbessern somit die Kontraktionskraft des Herzens. Deshalb wird die Heilpflanze häufig unterstützend zur klassischen Therapie bei beginnender Herzinsuffizienz eingesetzt.

Zur unterstützenden Behandlung von leichten Formen der Herzschwäche wird Weißdorn vorzugsweise in Form standardisierter Präparate eingenommen. In der Apotheke sind sowohl flüssige Zubereitungen, als auch Tabletten oder Kapseln erhältlich.

Die Einnahme als Tee empfiehlt sich hingegen eher zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Als Tagesdosierung wird dreimal täglich eine Tasse Tee mit jeweils 1,5 g der getrockneten Blätter und Blüten empfohlen.

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Medikamente einnehmen: Die besten Tipps

So klappt es mit dem Schlucken von Tabletten und Kapseln.

Mit dem Schlucken von größeren Tabletten oder Kapseln haben viele Menschen ein Problem. Damit es gut klappt, wird empfohlen, die Medizin mit sauberen und trockenen Händen aus der Verpackung zu nehmen und mit einem ganzen Glas Wasser (etwa 200 ml) einzunehmen. Da Getränke wie Kaffee, Tee, Milch oder Säfte die Wirkung des Arzneistoffes beeinflussen können, sollte man zu Leitungswasser greifen.

Was hilft noch?

  • Viele Arzneimittel gibt es auch in flüssiger Form, als Direktgranulat oder als Schmelztablette. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Nehmen Sie Medikamente in aufrechter Körperhaltung ein.
Tabletten dürfen nur geteilt werden, wenn sie eine Kerbe haben. Wenn nicht, müssen sie im Ganzen geschluckt werden.
Um die Gleitfähigkeit zu verbessern, können Tabletten und Kapseln mit Apfelmus eingenommen werden.

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