Hörverlust vorbeugen

 

Unser Gehör wird etwa ab dem 40. Lebensjahr zunehmend schlechter.

Altersschwerhörigkeit ist weit verbreitet: Rund 40 Prozent der über 65-Jährigen sind betroffen. Und auch Jüngere können unter Problemen mit dem Gehör leiden – unter anderem aufgrund von Krankheiten wie Diabetes, Mittelohrentzündungen oder schädlichen Faktoren wie Lärm.

Tipps zur Prävention:

– Schützen Sie Ihre Ohren vor Lärm.
– Hören Sie keine laute Musik.
– Verwenden Sie Wattestäbchen nie im Innenohr.
– Gehen Sie zum Arzt, wenn Sie eine Verschlechterung des Hörvermögens bemerken.
– Schützen Sie Ihre Ohren bei Kälte und Wind mit einer Mütze oder einem Stirnband.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

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Erste Hilfe bei Heiserkeit

Erste Hilfe bei Heiserkeit

Wenn die Stimme versagt, ist das sehr unangenehm.

Heiserkeit kann viele Gründe haben – eine banale Erkältung, eine Überlastung des Stimmapparats, schleimhautreizende Stoffe am Arbeitsplatz oder bestimmte Medikamente sind nur einige mögliche Ursachen. Aber egal, wo die Heiserkeit herkommt, das oberste Gebot lautet „Schweigen ist Gold“. Wenn sich Sprechen wirklich nicht vermeiden lässt, dann bitte mit normaler Lautstärke, weil Flüstern die Stimme noch mehr anstrengt.

Apotheker-Tipp: Salztabletten aus natürlichem Quellsalz entziehen der geschwollenen Schleimhaut Wasser und wirken dadurch abschwellend, wodurch die Stimmbänder wieder schwingen können. Hier kommen vor allem Produkte mit Salbei, Spitzwegerich, Eibisch oder Glyzerin zum Einsatz.

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Lagern Sie Ihre Arzneimittel richtig

Pillen, Salben & Co. – Das ist bei der Lagerung und Entsorgung zu beachten:

Es gibt so einiges, das bei der Lagerung und Entsorgung von Arzneimitteln beachtet werden sollte. Hier einige Experten-Tipps:

– Bewahren Sie Medikamente immer in der Originalverpackung auf. Diese schützt sie vor Licht und enthält alle wichtigen Infos zur Einnahme.

– Das Bad und die Küche sind für die Lagerung von Medikamenten eher ungeeignet. Besser: ein kühler, trockener Raum ohne direktes Sonnenlicht.

– Prüfen Sie regelmäßig die Haltbarkeit und den Zustand. Mögliche Anzeichen für eine Beeinträchtigung sind Verfärbungen und Risse bei Tabletten, die Ausflockung bzw. Trübung bei Säften oder Verfärbungen bei Zäpfchen, Salben, Gelen und Cremes.

– Werfen Sie alte Medikamente nicht weg, sondern geben Sie sie in der Apotheke ab. Dort werden sie fachgerecht und umweltschonend entsorgt.

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